AGSMO

Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.

Die Sicherung einer wirksamen onkologischen Therapie bei gleichzeitig bestmöglicher Lebensqualität steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Durch die Vorbeugung und Behandlung von Nebenwirkungen unterstützen wir Patientinnen und Patienten begleitend zu allen modernen Therapieverfahren – von Chemotherapie und Strahlentherapie bis hin zu Antikörper- und Immuntherapien. Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über unser Team und unsere aktuellen Projekte in der Supportivtherapie.

Die AG Supportive Maßnahmen der Onkologie (AGSMO) der Deutsche Krebsgesellschaft setzt sich dafür ein, supportive Maßnahmen frühzeitig und selbstverständlich in die Krebsbehandlung zu integrieren. Unser Ziel ist es, Patientinnen und Patienten während des gesamten Krankheitsverlaufs zu begleiten, Nebenwirkungen zu reduzieren und ihre Lebensqualität nachhaltig zu erhalten.

  • Die AGSMO koordiniert und kommuniziert supportive Themen innerhalb der Deutschen Krebsgesellschaft. Ziel ist die Förderung der Supportivmedizin als integralen Bestandteil der Onkologie in Praxis, Lehre und Forschung.
  • Ziel ist die Verbesserung der supportiven Versorgung und der Lebensqualität onkologischer Patienten während und nach der Behandlung der malignen Erkrankung
  • Aus-, Fort- und Weiterbildung für Ärzte, Pflege und sämtliche therapeutische Disziplinen im Bereich der Supportivtherapie
  • Weiterentwicklung und Verbreitung evidenzbasierter Leitlinien in enger Kooperation mit allen Arbeitsgemeinschaften der Deutschen Krebsgesellschaft
  • Initiierung und Durchführung von Studien zur Qualitätssicherung der Supportivtherapie

In Gedenken an Frau Prof. Dr. med. Petra Feyer

Anfang Januar 2025 verstarb unerwartet unsere Vorsitzende der AGSMO, Frau Prof. Dr. med. Petra Feyer.

Sie war eine herausragende Persönlichkeit, die über mehr als 30 Jahre das Fach der onkologischen Supportivmedizin in Deutschland und über die Grenzen hinweg international geprägt hat. Sie setzte sich ihr Leben lang für eine interdisziplinäre und multiprofessionelle Zusammenarbeit zur Erarbeitung und Etablierung einer individuell durchdacht und umgesetzten Supportivtherapie als integraler Bestandteil in der Onkologie ein. Ihr Engagement für die Supportivtherapie sowohl als klinisch tätige Chefärztin als auch innerhalb vieler Fachgesellschaften war grenzenlos.

Für viele von uns war sie Vorbild, Mentorin und Freundin. Ihr Tod hinterlässt eine Lücke, die niemand füllen kann.

News


Leitlinien

S3-Leitlinie

Supportive Therapie bei
onkologischen PatientInnen

S3-Leitlinie (angemeldet)

Bewegungstherapie bei
onkologischen Erkrankungen

Projekt

Junge Supportivtherapie

Kontakt und Austausch mit jüngeren Kolleginnen und Kollegen